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Rechte und Pflichten des Betriebsarztes und des Unternehmens bei psychischen Erkrankungen von Angestellten

G. Möllhoff · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1989 · Heft 25 · S. 1005-1007

Dokument
1065019
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
G. Möllhoff
Ausgabe
Heft 25 / 1989
Jahrgang 114
Seiten
1005-1007
Erschienen: 1989-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Gelegentlich wird der Betriebsarzt von Arbeitnehmern auf Mitarbeiter hingewiesen, die durch langsam-progrediente Leistungsabfälle in Verbindung mit abnormem, störendem Verhalten auffallen, jedoch jeden Vorschlag psychiatrischer Diagnostik und Therapie entrüstet ablehnen. Ergibt nun die eigene detaillierte Befunderhebung eine gravierende psychische Erkrankung, zum Beispiel eine paranoid-halluzinatori-sche Schizophrenie, so hat der Arzt zu prüfen, wie er in dieser Situation aus betriebsärztlicher Sicht handeln soll und wie er sich Anfragen der Unternehmensleitung gegenüber zu verhalten hat.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift