CareLit Fachartikel

Addison-Krise nach Hysterosalpingographie mit nachfolgend ausgetragener Gravidität

W. Stolp, B. Wibranetz, H. Krupke, W. Möbius · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1982 · Heft 04 · S. 307-309

Dokument
1065144
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
W. Stolp, B. Wibranetz, H. Krupke, W. Möbius
Ausgabe
Heft 04 / 1982
Jahrgang 42
Seiten
307-309
Erschienen: 1982-04-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird über eine 25jährige 0-Gravida mit Morbus Addison berichtet, bei der im Anschluß an eine im Rahmen einer Sterilitätsbehandlung durchgeführte Hysterosalpingographie eine lebensbedrohliche Addison-Krise auftrat. Nach Therapie der Addison-Krise und Fortsetzen einer konsequenten Substitution mit Kortikoiden hat die Patientin ca. 10 Tage nach der Addison-Krise konzipiert. Die Schwangerschaft wurde ausgetragen und - wegen drohender kindlicher Asphyxie bei respiratorischer Plazentainsuffizienz - durch Sectio caesarea kurz vor dem errechneten Geburtstermin beendet.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde