CareLit Fachartikel

Bedeutung der medikamentösen Therapie des „syndrome de l'ovaire restant“

G. A. Hauser · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1980 · Heft 01 · S. 17-24

Dokument
1065164
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
G. A. Hauser
Ausgabe
Heft 01 / 1980
Jahrgang 40
Seiten
17-24
Erschienen: 1980-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Hysterektomie ist international heute fast so häufig wie die Appendektomie. In zirka 1% der Fälle mit Hysterektomie (vaginal und abdominal) bei belassenen Ovarien einer- oder beiderseits kommt es durchschnittlich nach gut 5 Jahren zum Syndrom des übrig gebliebenen Ovars (französisch: „syndrome de l'ovaire restant“, englisch: „residual ovary syndrome“. Im Vordergrund stehen Symptome wie diffuse Bauchschmerzen und palpabler Adnextumor, seltener das eine oder andere allein. Bisher bestand die Therapie der Wahl in einer Operation, die wegen der vorhandenen Verwachsungen immer einen schweren Eingr…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde