Bone Graft-Osteogenese: Tatsache oder Einbildung?
J. C. Gray · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1982 · Heft 06 · S. 780-782
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es ist in dieser Zeitschrift (SOUZA-RAMOS, 1980) behauptet worden, daß der Ausdruck “bone graft” ungeeignet sei, weil die Zellen eines verpflanzten autologen Knochenfragmentes zu neuer Knochenbildung nicht unmittelbar beitrügen. In der vorliegenden Arbeit werden experimentelle Beweise dafür besprochen, daß lebende Zellen eines autologen Knochentransplantates unmittelbar zur Osteogenese beitragen können und es wird gefolgert, daß endostale und periostale Zellen in der Tat eine Rolle bei neuer Knochenbildung spielen, obgleich die Transplantatosteozyten es nicht tun. So ist ein verpflanzter Knochen…