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Die Begutachtung von Wachstumsstörungen bei Kindern in der privaten Unfallversicherung

M. Reichenbach, G. Rompe · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1981 · Heft 01 · S. 142

Dokument
1065217
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
M. Reichenbach, G. Rompe
Ausgabe
Heft 01 / 1981
Jahrgang 119
Seiten
142
Erschienen: 1981-02-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der privaten Unfallversicherung kann ein für Versicherer und Versicherungsnehmer erstmals verbindlich festgestellter Invaliditätsgrad nicht mehr neu festgestellt werden, wenn seit dem Unfall drei Jahre verstrichen sind. In der privaten Kinder-Unfallversicherung ist das Recht auf Neufeststellung auf fünf Jahre befristet, jedoch nicht über das 18. Lebensjahr hinaus. Sofern posttraumatische Wachstumsstörungen bei jungen Kindern (nach Epiphysenfugenverletzungen, Knochen- und Gelenkinfektionen etc.) keinen genügenden Anhalt über den Befund bei Wachstumsabschluß liefern, sollte der ärztliche Gutacht…

Schlagworte

Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie