Plattenausbruch nach hüftnahen Femurosteotomien
M. Weigert, H. Bartsch · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1981 · Heft 04 · S. 403-404
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die hüftna Umstellungsosteotomie am Femur zur Prophylaxe und Behandlung der Koxarthrose trotz des Fortschrittes der Gelenkplastiken (TEP, Doppelkappenplastik, Keramikprothese) hat immer noch ihre Bedeutung. Ihr Ziel ist die Verringerrung oder Beseitigung einer präarthrotischen Deformität, oder die Nut zung noch erhaltener Knorpelbereiche für die Bela stung. Dabei wird meist im intratriochanteren Bereich ein Knochenkeil entnommen. Die Fragmente werden durch eine Klingenplatte stabil unter Druck osteosynthesiert (1, 2, 3, 4). Wird die Knochenbrücke zwischen Klinge und Osteotomiefläche zu schmal, ka…