Wandel der Röntgendiagnostik bei Neurinomen des VIII. Hirnnerven
U. Mödder, G. Neumann, Ch. Prömper · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1982 · Heft 04 · S. 432-435
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Besteht aufgrund audiologischer und vestibulärer Befunde der Verdacht auf ein Neurinom des VIII. Hirnnerven, sind zur Orientierung und zum Ausschluß übergreifender Veränderungen Übersichtsaufnahmen des Schädels und der Felsenbeine (nach STENVERS) anzufertigen. Es schließt sich die Computertomographie mit intravenöser Kontrastmittelgabe an (eine Nativserie kann bei gezielter Fragestellung entfallen). Bei negativem oder fraglich positivem Befund folgt die CT mit Luftinsufflation. Eine Vertebralisangiographie dient vornehmlich der Op-Vorbereitung bei über 3 cm großen Raumforderungen. Auf eine Filmto…