Der Durchmesser des zervikalen Rückenmarks im Amipaquemyelogramm
R. C. Schmidt, O. Rienhoff · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1981 · Heft 09 · S. 329-333
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei 53 Patienten mit zervikalen Wurzelkompressionssyndromen ohne klinische Rückenmarksbeteiligung und 74 Patienten mit spastischer Tetraparese, davon 29 mit dem myelographischen Bild einer zervikalen Myelopathie, wurden der Sagittal- und Querdurchmesser des Rückenmarks im zervikalen Amipaquemyelogramm gemessen und die wahren Durchmesser anhand des bekannten Vergrößerungsfaktors berechnet. Es wurde der Versuch unternommen, die verschiedenen diagnostischen Gruppen anhand des Myelogramms zu differenzieren.