Zur Rehabilitation nach schweren perforierenden Augenverletzungen
G. Schuhmann, H. Hiti, W. Wutz, B. Vidic · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1981 · Heft 12 · S. 533-534
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In einer früheren Studie über perforierende Verletzungen wurde festgestellt, dass das Endziel der Versorgungskette in vielen Fällen nicht erreicht wurde. In 21% der Fälle war infolge Mangels an kontaktoptischer Versorgung ein beidäugiges Sehen nicht gegeben. Zur Vermeidung von daraus resultierenden Komplikationen erscheint es uns notwendig, frühzeitig die Anpassung harter Kontaktlinsen vorzunehmen. Die dabei zu berücksichtigenden Probleme, insbesondere hinsichtlich der Aniseikonie werden an Hand von 30 posttraumatisch aphaken Patienten besprochen.