CareLit Fachartikel

Zum echographischen Bild des orbitalen Cholesteatoms und des Fibromyxoms*

V. Dorn, Z. Srenger · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1980 · Heft 01 · S. 140-146

Dokument
1065394
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
V. Dorn, Z. Srenger
Ausgabe
Heft 01 / 1980
Jahrgang 176
Seiten
140-146
Erschienen: 1980-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Orbitales Cholesteatom und Fibromyxom sind relativ selten aber bei echographischer Gewebsdifferenzierung sollen beide berücksichtigt werden, um eine Fehldiagnose zu vermeiden. Ein orbitales Cholesteatom kann man mit einem Hämangiom oder mit dem Mischtumor verwechseln. Das orbitale Cholesteatom ist durch hohen Reflexionsgrad, subperiostale meist typische Lokalisation, Abschlußzacken, harte Konsistenz, keine Beweglichkeit und keine Kompressibilität charakterisiert. Das Fibromyxom hat relativ reguläre Struktur, der Reflexionsgrad ist niedrig bis mittel, es weist unscharfe Abgrenzung, merkliche Vasku…

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde