Zum echographischen Bild des orbitalen Cholesteatoms und des Fibromyxoms*
V. Dorn, Z. Srenger · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1980 · Heft 01 · S. 140-146
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Orbitales Cholesteatom und Fibromyxom sind relativ selten aber bei echographischer Gewebsdifferenzierung sollen beide berücksichtigt werden, um eine Fehldiagnose zu vermeiden. Ein orbitales Cholesteatom kann man mit einem Hämangiom oder mit dem Mischtumor verwechseln. Das orbitale Cholesteatom ist durch hohen Reflexionsgrad, subperiostale meist typische Lokalisation, Abschlußzacken, harte Konsistenz, keine Beweglichkeit und keine Kompressibilität charakterisiert. Das Fibromyxom hat relativ reguläre Struktur, der Reflexionsgrad ist niedrig bis mittel, es weist unscharfe Abgrenzung, merkliche Vasku…