Möglichkeiten und Bedeutung der elektronischen intraokularen Druck- und okulären Kreislaufkontrolle
E. van Beuningen · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1980 · Heft 02 · S. 281-285
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die quantitativen okulären Blutzirkulatinsmessungen mit Hilfe der elektrischen Dynamoangiotonographie unter Abschätzung des Grundstromes (Bf) und Pulsvolumenzuwachses (Pvi) scheinen eine weitere Möglichkeit praktischer Analyse der Kriterien zur Bestimmung drohender weiter fortschreitender Gesichtsfeldausfälle bei Glaukom zu sein. Mögliche Zusammenhänge zwischen den Hypothesen von ANDERSON (1971) und den kinomatographischen Fluoreszenzangiogrammen von EVANS (1977) ergeben sich hier zwanglos. Zweifellos bestehen Zusammenhänge zwischen den arteriellen okulären Durchflußwerten und dem Gesichtsfeld. D…