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Die Wirkung verschiedener membranstabilisierender Medikamente bei der induzierten und hereditären Myotonie - Darstellung eines methodischen Vorgehens zur medikamentösen Therapiepr…

A. Wagner, L. Zett · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete · 1981 · Heft 04 · S. 174-182

Dokument
1065434
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete
Autor:innen
A. Wagner, L. Zett
Ausgabe
Heft 04 / 1981
Jahrgang 12
Seiten
174-182
Erschienen: 1981-01-01 00:00:00
ISSN
0012-7590

Zusammenfassung

Zusammenfassung An der tierexperimentell induzierten 2,4-D-Myotonie und an 20 Patienten mit einer Myotonia congenita wurden Angriffspunkte und therapeutische Wirksamkeit verschiedener membranstabilisierender Medikamente untersucht. Nach in-vitro- und in-vivo-Versuchen am Kaltblütermuskel und an der Ratte erwiesen sich Procainamid und Chinin in ihrer antimyotonen Wirkung dem Sparteinsulfat und Tachmalin® (Ajmalin) überlegen. Die beiden zuletzt genannten Pharmaka unterschieden sich in ihrem Therapieeffekt kaum. Aufgrund der tierexperimentellen Ergebnisse wurde den Myotoniepatienten Procainamid und Sparteinsulfat v…

Schlagworte

Myotonia congenita Experimental myotonia 2 4-Dichlorphenoxyacetate Electromyogram Mechanogram Membrane potential Ion content Antimyotonic drugs EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie Elektromyographie und verwandte Gebiete