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Medikamentendosierung in der Pädiatrie - Dosierlöffel sind genauer als Tropfpipetten

Panknin, H.-T.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2008 · Heft 11 · S. 469 bis 470

Dokument
106546
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Panknin, H.-T.;
Ausgabe
Heft 11 / 2008
Jahrgang 27
Seiten
469 bis 470
Erschienen: 2008-11-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Bei Kleinkindern und Kindern bis zu zehn Jahren werden Medikamente meist in Form von Säften oder Tropfen verordnet. Die flüssige Applikationsform hat zwei Vorteile: Zum einen wird vermieden, dass sich kleine Kinder an den für sie ungewohnten Tabletten oder Kapseln verschlucken und dadurch möglicherweise sogar ein Notfall eintritt. Zum anderen müssen die Medikamente meist in einer verringerten, an das Körpergewicht oder die Körperoberfläche angepassten Dosierung verabreicht werden. Da viele Pharmaka in der Tablettenbzw. Hartkapselform nur für Erwachsene konfektioniert sind, lassen sich Dosisanpassungen besonders…

Schlagworte

DOSIERUNG FORSCHUNG KUNST MITARBEITER NEBENWIRKUNGEN NEUSEELAND WISSENSCHAFT ERNÄHRUNG BERLIN ZEIT EUROPA DEUTSCHLAND INTERNET SCHÖNHEIT NÄHRWERT KOSMETIKA