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Radonbäder mit unterschiedlicher Radonkonzentration bei der Behandlung von Hypertoniekranken. Eine klinisch-hämodynamische Untersuchung

V. M. Bogoljubov, E. I. Sorokina, N. V. L'Vova · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 1982 · Heft 04 · S. 257-263

Dokument
1065462
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin
Autor:innen
V. M. Bogoljubov, E. I. Sorokina, N. V. L'Vova
Ausgabe
Heft 04 / 1982
Jahrgang 34
Seiten
257-263
Erschienen: 1982-01-01 00:00:00
ISSN
0003-9357

Zusammenfassung

Zusammenfassung An 161 Hypertoniekranken wurde die hämodynamische Wirksamkeit von Radonbädern mit unterschiedlicher Konzentration (40 nCi/l = 1480 Bq/l; 120 nCi/l = 4440 Bq/l und 200 nCi/l = 7400 Bq/l) untersucht. Die niedriger konzentrierten Bäder erwiesen dabei eine stärkere, günstigere Beeinflussung der kardiodynamisch relevanten Parameter als die mit höherer Konzentration. Dies ist für die Differentialtherapie der Radonbäderanwendung zu beachten. Radonbäder sind daher für die Behandlung der Hypertension prinzipiell geeignet; die empfehlenswerte Konzentration liegt zwischen 40 und 120 nCi/l (= 1480-4440 Bq/l).

Schlagworte

Radontherapie Hyperntension Radondosierung Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin