Parenterale Pentoxifyllin-Applikation bei ischämischem Insult: Vorläufige Ergebnisse
R. Schneider, H. Kiesewetter · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1982 · Heft 44 · S. 1674-1677
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Zehn Patienten mit ischämischen Insulten erhielten an 10 aufeinanderfolgenden Tagen Pentoxifyllin in Dosen von 1,2-1,5 g/d parenteral. Vor Beginn der Behandlung, am ersten Tag und danach in Abständen von 3 Tagen wurden folgende rheologische Parameter gemessen: Fließschubspannung, Plasmaviskosität, Hämatokrit, Erythrozytenaggregation und Erythrozytenverformbarkeit. Dabei ergab sich, daß im Laufe der Behandlung eine hochsignifikante Verbesserung der Fließschubspannung und der Erythrozytenverformbarkeit eintrat. Plasmaviskosität und Erythrozytenaggregation änderten sich nicht signifikant. Der Hämato…