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2,8-Dihydroxyadeninurie: 2,8-Dihydroxyadenin-Kristalle im Harnsediment bei Mangel an Adenin-Phosphoribosyltransferase

T. Noro, M. Ogiwara, M. Okamura · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1982 · Heft 49 · S. 1887-1890

Dokument
1065513
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
T. Noro, M. Ogiwara, M. Okamura
Ausgabe
Heft 49 / 1982
Jahrgang 107
Seiten
1887-1890
Erschienen: 1982-12-10 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei einem Mädchen, das seit 1976, im Alter von 3 Jahren, wiederholt an Ureterinfektionen, Abgang von 2,8-Dihydroxyadenin-Uretersteinen und Niereninsuffizienz litt, seit 1979 aber symptomfrei ist, konnten charakteristische runde Feinkristalle von 2,8-Dihydroxyadenin im Harnsediment auch im symptomlosen Stadium festgestellt werden. Die Aktivität der Adenin-Phosphoribosyltransferase (A-PRTase) in den Erythrozyten war mit 4,5 % des Normalwertes stark vermindert. Durch Allopurinol konnte die Kristallausscheidung gehemmt werden. Diese Befunde sprechen für die Möglichkeit, Fälle von erheblichem A-PRTase…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift