CareLit Fachartikel

Klinische Einzelbeobachtung: Klinisches Management bei Rh-Inkompatibilität in sehr früher Schwangerschaftswoche

B. Schauf · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1999 · Heft 02 · S. 91-93

Dokument
1065604
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
B. Schauf
Ausgabe
Heft 02 / 1999
Jahrgang 59
Seiten
91-93
Erschienen: 1999-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Fetale intrauterine Transfusionen durch Punktion der Nabelschnur sind ab der 25. SSW ein etabliertes Verfahren zur Therapie fetaler Anämien. Mit einer verbesserten Auflösung im Ultraschall ist heute eine fetale Transfusion bereits ab der 18. SSW entsprechend einem Nabelschnurdurchmesser von ca. 1,5 mm möglich. Da es sich bei diesen Schwangerschaften meist um sehr ausgeprägte Anämien mit hoher Antikörperkonzentration im mütterlichen Blut handelt, ist im Gegensatz zu dem üblicherweise empfohlenen Punktionsintervall von 14 Tagen bei diesen sehr frühen Anämien ein intensiviertes Transfusionsmanagemen…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde