Möglichkeit der eindimensionalen Bestimmung kortikaler Repräsentationsfelder der mimischen Unterlippenmuskulatur mittels transkranieller Magnetstimulation (TMS)
N.N. · Pädiatrische Praxis · 1999 · Heft 10 · S. 552-556
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Neue Beobachtungen weisen auf eine geänderte kortikale Repräsentation der Gesichtsmuskulatur bei Patienten mit Fazialisparese hin mit einer Verkleinerung des entsprechenden kortikalen Repräsentationsareals. Mit der transkraniellen Magnetstimulation (TMS) besteht die Möglichkeit, eine Kartierung des motorischen Kortex, auch im Hinblick auf mögliche Umorganisationsvorgänge nach Amputation oder Nervenläsion, vorzunehmen. Für den Gesichtsnerven finden sich hierzu in der Literatur noch keine detaillierten Angaben. METHODE: Mit Hilfe einer fokalen Doppelspule untersuchten wir an insgesamt…