Experimentelle Wirkungsnachweise homöopathischer Einzelmittel
M. Kretschmer, G. Harisch · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 1989 · Heft 03 · S. 106-110
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die siebenmalige orale Gabe niedriger Zinkpotenzen führte bei männlichen Wistarratten zu einer Stimulierung der Histaminfreisetzung aus Peritonealmastzellen, die mit höheren Potenzen deutlich geringer ausfiel, aber in keinem Fall unter den Werten von O-Kontrolle und Plazebo lag. Ähnliche Freisetzungscharakteristiken zeigten sich nach Gabe von Calcium carbo-nicum, Sulfur und Silicea. Bei Gabe von Phos-phorus zeigten sich Effekte bei höheren Potenzen. Zum Vergleich wurde die antiallergisch wirksame Substanz Dinatriumcromoglicin-säure eingesetzt. Die einmalige intraportale Applikation von Acidum sul…