CareLit Fachartikel

Die Heringsche Regel und ihre Auswirkung auf die Hierarchie der Symptome

H. Frei · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 1999 · Heft 02 · S. 47-52

Dokument
1065761
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Klassische Homöopathie
Autor:innen
H. Frei
Ausgabe
Heft 02 / 1999
Jahrgang 43
Seiten
47-52
Erschienen: 1999-01-01 00:00:00
ISSN
0935-0853

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anhand eines Fallbeispieles wird das Vorgehen Herings bei Patienten mit Symptomen, die sich nicht alle einem einzigen Mittel zuordnen lassen, erlšutert. Bei der Formulierung seiner Regel, dass die Symptome bei optimaler homöopathischer Behandlung in der umgekehrten Reihenfolge ihres Erscheinens verschwinden sollten, damit eine definitive Heilung angenommen werden kann, folgert Hering, dass den jüngsten Symptomen hierarchisch die größte Bedeutung zukommt (vorausgesetzt sie sind auch spezifisch). Der Fall wird so schichtenweise gelöst.

Schlagworte

Heringsche Regel Rangordnung jüngste Symptome Symptomschichten Herings rule rank of Symptoms latest Symptoms layers of Symptoms Zeitschrift für Klassische Homöopathie