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Klinische Bedeutung signalintenser Herde in der zerebralen Magnetresonanztomographie bei Neurofibromatose

V. -F. Mautner, E. Schneider, M. Fabra, S. Laute, C. Fünsterer, M. Pressler · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1991 · Heft 01 · S. 25-30

Dokument
1065784
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
V. -F. Mautner, E. Schneider, M. Fabra, S. Laute, C. Fünsterer, M. Pressler
Ausgabe
Heft 01 / 1991
Jahrgang 59
Seiten
25-30
Erschienen: 1991-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 37 Patienten mit Neurofibromatose (15 Kinder und 22 Erwachsene) wurde eine kranielle Magnetresonanztomographie (MRT) durchgeführt. Zur Bestimmung der klinischen Relevanz der seit 1986 oftmals in der Literatur beschriebenen signalintensen Zonen wurden gleichzeitig EEG, AEP sowie eine psychometrische Testung durchgeführt. Unsere Untersuchung ergab, daß die Signalabnormalitäten im MRT, die möglicherweise dysplastischen Veränderungen entsprechen könnten, nicht zu neurologischen Defiziten, epileptischen Anfällen oder kognitiven Einbußen führen. Weder die neurophysiologischen noch die neuropsycholo…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie