Die Osteopathia antiepileptica bei Jugendlichen und Erwachsenen
Marianne Vahar-Matiar, W. Fröscher · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1988 · Heft 07 · S. 216-230
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Seit Schmid (115) und Kruse (74) über Osteopathien nach antiepileptischer Behandlung bei Kindern berichteten, sind zahlreiche Veröffentlichungen erschienen, die sich mit dem Einfluß der Antiepileptika auf den Knochenmineralstoffwechsel beschäftigen. Die Befunde der Untersucher reichen von leichten Anomalien der Serumspiegel von Calcium, Phosphat, alkalischer Phosphatase, Parathormon und 25-Hydroxycholecalciferol bis hin zu schweren Knochenveränderungen. Die klinisch schweren Krankheitsbilder traten in der Mehrzahl der Fälle auf bei retardierten, neurologisch auffälligen, institutionalisierten Kin…