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Komplexe fokale Anfälle (KFA): Untersuchungen anhand von kranialem Computertomogramm (CCT), Klinik und EEG-Längsschnitt

J. Haan, A. Deppe · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1984 · Heft 05 · S. 177-184

Dokument
1065830
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
J. Haan, A. Deppe
Ausgabe
Heft 05 / 1984
Jahrgang 52
Seiten
177-184
Erschienen: 1984-05-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Untersucht wurden 113 Patienten mit KFA. Anamnese, Beobachtung und klinischer Befund erlaubten häufig die Diagnose zu sichern oder hochgradig wahrscheinlich zu machen. Das EEG bot bei 93,8% der Patienten Auffälligkeiten (KrampfPotentiale 35,8%, fokale Störungen 58,4%, darunter 14,1% Krampffoci). Das CCT dagegen zeigte nur in 58,4% pathologische Befunde. Unerläßlich war es in der Diagnostik eventueller, wenn auch seltener Tumoren (8,8%). Es zeigte Substanzdefekte unterschiedlichster Genese (31,8%), deckte gelegentlich frühkindliche Hirnschäden auf, war aber auch häufig normal oder uncharakteristis…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie