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Der Orbicularis-oculi-Reflex bei computertomographisch verifizierten Läsionen der hinteren Schädelgrube

W. Hacke, Chr. Schaff, H. Zeumer · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1983 · Heft 09 · S. 313-324

Dokument
1065835
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
W. Hacke, Chr. Schaff, H. Zeumer
Ausgabe
Heft 09 / 1983
Jahrgang 51
Seiten
313-324
Erschienen: 1983-09-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 60 Patienten mit computertomographisch gesicherten Läsionen des Hirnstamms und des Kleinhirns (ischämische Läsionen, nichttraumatische Blutungen und Tumoren) wurde der elektrisch ausgelöste Blinkreflex untersucht. Es sollte überprüft werden, ob eine Übereinstimmung zwischen dem lokalisierbaren CT-morphologischen Befund und dem Ergebnis des Blinkreflexes besteht. Bei 46 Patienten (77%) war ein pathologischer Blinkreflex abzuleiten. Bei Patienten mit Tumoren des Kleinhirns ist der Blinkreflex meist normal. Bei Hirnstammblutungen und Hirnstammtumoren findet sich am häufigsten eine gute Übereinst…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie