CareLit Fachartikel

Klinik-Abwässer als KostenfalleMehr Qualität durch unbelastete Kläranlagen

Grether, T.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2008 · Heft 11 · S. 612 bis 615

Dokument
106587
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Grether, T.;
Ausgabe
Heft 11 / 2008
Jahrgang 25
Seiten
612 bis 615
Erschienen: 2008-11-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Medikamenten-Rückstän-de aus Kliniken gelangen über Kläranlagen wieder ins Trinkwasser. Deshalb testet das Institut für Siedlungswasserwirtschaft der RWTH Aachen (ISA) um Prof. Dr. Johannes Pinnekamp, welche Filtrationsverfahren für Kliniken sinnvoll sein können. Klinik-Manager sollten darauf achten, die Menge ausgeschiedener Medikamente ins Abwasser zu verringern. Das rät Prof. Dr. Klaus Kümmerer vom Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene an der Uniklinik Freiburg. Vorausschauende Krankenhaus-Manager bauen nach Meinung Kümmerers ein Abwasser-Kataster auf.

Schlagworte

ABWASSER ARZNEIMITTEL KRANKENHAUS ANTIBIOTIKA ORGANISATION STATION UMWELTMEDIZIN TRINKWASSER ES ARZNEIMITTELRÜCKSTÄNDE PATIENTEN SEEN INVESTITIONEN KRANKENHÄUSER STÄDTE ISOTOPE