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Amniozentese unter permanenter Ultraschallsicht - Vorteile eines speziellen Verfahrens

W. Müller-Holve, U. Stöckenius, L. W. Popp, R. Fabinger, K. Martin · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 1985 · Heft 04 · S. 200-207

Dokument
1065887
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
W. Müller-Holve, U. Stöckenius, L. W. Popp, R. Fabinger, K. Martin
Ausgabe
Heft 04 / 1985
Jahrgang 6
Seiten
200-207
Erschienen: 1985-08-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung Von Anhängern der sogenannten “Freihand-Technik” zur Amniozentese werden folgende Argumente gegen das Vorgehen unter permanenter Ultraschallsicht vorgebracht: Nur die “Freihand-Technik” ermöglicht das senkrechte Führen der Punktionsnadel auf dem Weg zwischen Bauchdecke und Amnionhöhle und damit die kürzeste Strecke mit geringster Traumatisierungsgefahr. Die “Freihand-Technik” erlaubt nur eine optimal sensible Nadelführung bei der Amniozentese, da mit beiden Händen des Punktierenden ohne Beanspruchung einer Hand durch die Ultraschalluntersuchung gearbeitet werden kann. Die Amniozentesetechnik unte…

Schlagworte

Amniozentese Punktion unter Ultraschallschicht Traumatisierung durch Amniozentese Amniocentesis Amniocentesis under Perrnenent Sonographie Control Risk of Injury by Amniocentesis Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound