Eine neue Röntgen-Direktvergrößerungstechnik und ihre Einsatzmöglichkeiten in der HNO
K. B. Hüttenbrink, A. Schadel · Pädiatrische Praxis · 1986 · Heft 10 · S. 555-558
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Durch die Entwicklung einer neuartigen Röntgenröhre mit einer Brennfleckgröße von 1 µ ist erstmals eine direkte Röntgenvergrößerungstechnik bis in den mikroskopischen Bereich hinein möglich geworden. Bisher konnten nur histologisch sichtbare Strukturen störungsfrei an kompletten isolierten Ossikeln dargestellt werden. Eine mögliche klinische Anwendung untersuchten wir mit einem Weichteilphantomschädel. Während für die experimentellen Untersuchungen eine neue vielversprechende Untersuchungsmöglichkeit entstanden ist, erscheint die Anwendung am lebenden Menschen derzeit nicht indiziert.