CareLit Fachartikel

Oto-akustische Emissionen und ihre Bedeutung für die Innenohrforschung*

W. Fritze, W. Köhler · Pädiatrische Praxis · 1986 · Heft 11 · S. 600-603

Dokument
1065900
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
W. Fritze, W. Köhler
Ausgabe
Heft 11 / 1986
Jahrgang 65
Seiten
600-603
Erschienen: 1986-11-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Entgegen früherer Ansicht steht heute fest, dass die spontanen oto-akustischen Emissionen reine Sinustöne sind (Abb. 2). Durch Frequenzverschiebungen (leichte Oszillationen bzw. ein fast immer zu beobachtendes Abgleiten in eine der beiden Richtungen) kommt es insbesondere bei gemittelten Fourier-Transformationen zu einer Verbreiterung der Abbildung des Sinustones. Diese Emissionen werden in Ohren beobachtet, die minimale - manchmal im Audiogramm noch nicht feststellbare - Hörschäden aufweisen; in solchen Ohren ist die Synchronisation der Haarzellen gestört und diese Störung führt zu den spontanen…

Schlagworte

Pädiatrische Praxis