CareLit Fachartikel

Die myxomatösen Reste im menschlichen Mittelohr*

A. Rauchfuss · Pädiatrische Praxis · 1985 · Heft 08 · S. 441-445

Dokument
1065910
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
A. Rauchfuss
Ausgabe
Heft 08 / 1985
Jahrgang 64
Seiten
441-445
Erschienen: 1985-08-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bis zum Ende des ersten Lebensjahres sind myxomatöse Reste im menschlichen Mittelohr nachweisbar. Sie kommen gehäuft im lateralen Kuppelraum und im Bereich der Labyrinthfenster vor. Histologisch handelt es sich um embryonales Mesenchym, das kollagene Fasern enthält und bei der Pneumatisation des Mittelohres zunächst stehenbleibt. Zu Beginn der Fetalzeit ist die Pauke vollständig von diesem Mesenchym ausgefüllt, welches infolge regressiver Veränderungen über eine präkollagene Zwischenstufe zur Tunica propria des Mucoperiostes im Mittelohr wird. Hierbei handelt es sich um einen immanenten, genetisc…

Schlagworte

Pädiatrische Praxis