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Der Einfluß von persönlichen Gehörschutzmitteln auf das Ton- und Sprachgehör von Lärmschwerhörigen

T. Brusis, A. Heimig · Pädiatrische Praxis · 1984 · Heft 05 · S. 237-243

Dokument
1065920
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
T. Brusis, A. Heimig
Ausgabe
Heft 05 / 1984
Jahrgang 63
Seiten
237-243
Erschienen: 1984-05-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Tiefpaßfilter des lärmbedingten Hochtonverlustes beschränkt den Lärmschwerhörigen auf Informationen im Tieftonbereich. Durch Umweltgeräusche wird diese Frequenzbereich jedoch so maskiert, dass dem Lärmschwerhörigen nur ein kleines Restsprachfeld für die Sprachwahrnehmung bleibt. Zusätzlich wird das Sprachgehör noch durch Störungen im überschwelligen Bereich beeinträchtigt. Die tatsächliche auditive Behinderung des Lärmschwerhörigen wird aber durch die üblichen sprachaudiometrischen Meßmethoden nur unzureichend offenbart. - Persönliche Gehörschutzmittel vom Typ formbarer Stöpsel (Watte, Schaum…

Schlagworte

Pädiatrische Praxis