Zweidimensionale Echokardiographie
E. Köhler, Ch. Leuner · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 1983 · Heft 04 · S. 196-203
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Mitte der 70er Jahre fanden mechanische und elektronische Sektorscanner Eingang in die klinische Routine. Diese Methode ermöglicht die Aufzeichnung von Schnittbildern des Herzens in Echtzeitdarstellung in verschiedenen Ebenen mit einer Frequenz von ca. 30 Bildern pro Sekunde. Die zweidimensionale Technik hat die diagnostischen Möglichkeiten der M-Mode-Echokardiographie wesentlich erweitert, indem sie wichtige diagnostische Aussagen bei der Beurteilung der Funktion des linken Ventrikels, der Diagnostik angeborener Herzfehler, der Kardiomyopathien, der Endokarditis, der Herztumoren und anderer Erkr…