Bedeutung der Magnetresonanz-Venographie in der präinterventionellen Abklärung der malignen oberen zentralvenösen Obstruktion
M. F. Müller, J. Triller · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1998 · Heft 09 · S. 253-259
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ZIEL: Vergleich zwischen peripherer digitaler Subtraktionsvenographie (DSV) und Magnetresonanz (MR)-Venographie zur Planung einer Stenteinlage bei maligner oberer zentralvenöser Einflußstauung. METHODEN: 19 Patienten mit maligner oberer zentralvenöser Einflußstauung wurden mittels DSV (n = 19) und MRV (n = 19) untersucht. Pro Patient wurden jeweils 12 Gefäßabschnitte bezüglich Obstruktion beurteilt und mit der selektiven, anläßlich der Stenteinlage durchgeführten Katheterphlebographie als Goldstandard auf ihre Richtigkeit verglichen. Zudem wurden Tumorausdehnung und kollateralvenöse Abflüsse unte…