CareLit Fachartikel

Resultate und Konsequenzen regelmäßiger Qualitätskontrollen für die quantitative klinische 1H-MR-Spektroskopie

W. Roser, W. Steinbrich, E. W. Radue · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1997 · Heft 06 · S. 554-557

Dokument
1066021
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
W. Roser, W. Steinbrich, E. W. Radue
Ausgabe
Heft 06 / 1997
Jahrgang 166
Seiten
554-557
Erschienen: 1997-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zur absoluten Quantifizierung von in vivo 1H-MR-Spektren gibt es verschiedene Methoden. Eine dieser Methoden korrigiert die Spektroskopiesignale auf die Beladung der Spule mit der für das jeweilige Objekt benötigten unlokalisierten 90°-Transmitteramplitude. Absolute Metabolitenkonzentrationen in vivo können anschließend sehr einfach über Phantome bestimmt werden. Bei ansonsten gleichen Meßbedingungen würde somit im Prinzip eine einmalige Kalibrierung des Systems genügen. Wir haben jedoch während einer longitudinalen klinischen Studie eine extreme Variation der Transmitteramplituden festgestellt,…

Schlagworte

1H-MRS Qualitätskontrolle Quantifizierung Quality control Quantification RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…