Hämaturie: Intravenöse Urographie, Ultraschall, oder beides?
H. R. Speelman, A. C. Kessels, A. H. Bongaerts, K. P. Delaere, P. J. de Korte, J. M. van Engelshoven · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1996 · Heft 12 · S. 524-528
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ZIELSETZUNG: Ermittlung der diagnostischen Wertigkeit der Ausscheidungsurographie, der Sonographie und der Kombination beider Verfahren in der Diagnostik von Malignomen des oberen Harntraktes. METHODE: In einer prospektiven Studie wurden bei 360 konsekutiven Patienten mit Hämaturie ohne Nierenkolik am selben Tag eine Ausscheidungsurographie und ein Ultraschall durchgeführt. Die zwei Untersuchungsverfahren wurden durch zwei verschiedene Radiologen ausgeführt und unabhängig voneinander befundet. Der histologische Befund oder die klinischen Nachuntersuchungen nach einem Jahr dienten als Goldstandard…