Wertigkeit der Turbo-FLAIR-Sequenz in der Diagnostik zerebraler Erkrankungen bei 0,5 Tesla
E. Keller, J. Gieseke, D. Kossack, T. Sommer, G. Lutterbey, C. Kuhl, H. H. Schild · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1995 · Heft 12 · S. 497-504
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Ziel der Arbeit ist die Evaluierung eines schnellen FLAIR-Verfahrens (Turbo-FLAIR) erstmalig bei 0,5 Tesla im Vergleich zu T1- und T2-gewichteten Spin-Echo(SE)-Sequenzen zum Nachweis zerebraler Läsionen. MATERIAL UND METHODEN: Die Turbo-FLAIR-Sequenz wurde bei 0,5 Tesla (Philips Gyroscan T5-II) optimiert und ergab für 17 Schichten mit 5 mm Schichtdicke eine Meßzeit von 4:21 min (TR = 6075 ms, TE= 120 ms, T1= 1600 ms, Turbofaktor = 17). Die Bilder wurden mit T1- (TR = 500 ms, TE = 15 ms), Protonendichte (PD)- und T2-gewichteten (TR = 2500 ms, TE = 25/90 ms) SE-Aufnahmen bei 10 Proba…