CareLit Fachartikel

Interferontherapie bei multipler Sklerose - erhöhtes Risiko für das Auftreten von Autoimmunerkrankungen?

M. Mäurer, K. V. Toyka, P. Rieckmann · Aktuelle Neurologie · 1999 · Heft 04 · S. 165-170

Dokument
1066079
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
M. Mäurer, K. V. Toyka, P. Rieckmann
Ausgabe
Heft 04 / 1999
Jahrgang 26
Seiten
165-170
Erschienen: 1999-06-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die multiple Sklerose (MS) ist eine immunologisch vermittelte Erkrankung, bei der es Hinweise gibt, dass häufiger mit dem Auftreten von Autoantikörpern oder weiteren Autoimmunerkrankungen als in der Normalbevölkerung zu rechnen ist. Die Therapie der MS mit Interferon-beta kann aufgrund der mehrfach in prospektiven klinischen Studien gleichsinning nachgewiesenen Wirkung als Basistherapie angesehen werden. Neben seiner positiven Wirkung auf die Krankheitsaktivität der MS finden sich bei lnterferon-ß (INFß) zahlreiche, zum Teil immunologisch bedingte Nebenwirkungen. Mit zunehmendem therapeutischen E…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie