Mitralklappenprolaps und zerebrale MRT-Veränderungen bei myotoner Dystrophie
E. Glücker, W. A. Nix, S. Mohr-Kahaly · Aktuelle Neurologie · 1998 · Heft 02 · S. 63-68
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung 26 Patienten mit myotoner Dystrophie wurden echokardiographisch untersucht. Es ergab sich eine Prävalenz des Mitralklappenprolaps von 35% (7 Patienten). Eine Korrelation zwischen Mitralklappenprolaps und Geschlecht, Alter, Erkrankungsdauer und Erkrankungsbeginn der myotonen Dystrophie fand sich nicht. Eine Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT) des Kopfes wurde bei 14 Patienten durchgeführt, 8 Patienten wiesen lediglich Signalerhöhungen im Marklager des Gehirns auf. Ein Zusammenhang zwischen Mitralklappenprolaps und Signalerhöhungen im MRT, sowie zwischen Signalerhöhungen und Herzrhythmusstörungen erg…