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Einsatz von Olanzapin bei pharmakogenen Psychosen

G. Wieditz, G. Ulm · Aktuelle Neurologie · 1998 · Heft S 4 · S. S338-S339

Dokument
1066093
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
G. Wieditz, G. Ulm
Ausgabe
Heft S 4 / 1998
Jahrgang 25
Seiten
S338-S339
Erschienen: 1998-12-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Pharmakogen induzierte Psychosen sind eine relativ häufige Nebenwirkung der medikamentösen Parkinson-Therapie. Der Einsatz antipsychotisch wirkender Neuroleptika verstärkt entweder die extrapyramidalmotorischen Störungen (EPMS) der Parkinson-Patienten (gewöhnliche Neuroleptika) oder ist mit dem Risiko der Agranulozytose (Clozapin) verbunden. Wir untersuchten Parkinson-Patienten, die an pharmakogen verursachten Psychosen litten, unter der Fragestellung, ob Olanzapin, ein atypisches Neuroleptikum, in antipsychotischer Dosis ohne Zunahme der EPMS wirksam ist. Dazu behandelten wir 21 Parkinson-Patien…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie