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Elektrodermale Reflexaktivität und 30:15-Ratio bei HIV-1-Infektion

R. Malessa, M. Agelink, R. van Schayck, L. Mertins, N. H. Brockmeier · Aktuelle Neurologie · 1995 · Heft 04 · S. 131-135

Dokument
1066106
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
R. Malessa, M. Agelink, R. van Schayck, L. Mertins, N. H. Brockmeier
Ausgabe
Heft 04 / 1995
Jahrgang 22
Seiten
131-135
Erschienen: 1995-08-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ursache und Häufigkeit autonomer Funktionsstörungen bei HIV-1-Infektion werden in der Literatur kontrovers diskutiert. In der vorliegenden prospektiven elektrophysiologischen Studie wurden die elektrodermale Reflexaktivität (periphere autonome Oberflä-chenpotentiale, PASP) und die 30:15-Ratio nach Kipptisch-Manöver bei 30 neurologisch asymptomatischen HIV-seropositiven homosexuellen Männern und 25 nicht-infizierten, gesunden Kontrollpersonen bestimmt. Fortgeschrittene HIV-Infektion (WR5, WR6) und neurotoxische sowie antiretrovirale Medikation galten als Ausschlußkriterien. Die Patienten zeigten i…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie