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Objektivierbare Befunde zur retrospektiven Anfallsdiagnostik

J. Bauer, Chr. E. Elger · Aktuelle Neurologie · 1994 · Heft 06 · S. 220-223

Dokument
1066113
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
J. Bauer, Chr. E. Elger
Ausgabe
Heft 06 / 1994
Jahrgang 21
Seiten
220-223
Erschienen: 1994-12-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Nachweis objektivierbarer postiktualer Befunde gilt dem Bemühen um eine exakte diagnostische Zuordnung eines Anfallsereignisses. Insbesondere wenn keine ausreichende Eigen- oder Fremdanamnese vorliegt, ist man auf solche diagnostischen Verfahren angewiesen. Bewährt haben sich körperliche Untersuchungsbefunde (Zungenbiß; Forellenphänomen; Toddsche Parese; Enuresis, Enkopresis), laborchemische Untersuchungen (Prolaktin; CK) und apparative Verfahren (EEG; SPECT). In Abhängigkeit vom Zeitpunkt der postiktualen Untersuchung gewinnen sie eine unterschiedliche diagnostische Bedeutung.

Schlagworte

Aktuelle Neurologie