CareLit Fachartikel

Molekularbiologische Aspekte der Pathogenese und Diagnostik bei der Charcot-Marie-Tooth-Neuropathie

C. O. Hanemann, H. W. Müller, H.-J. Freund · Aktuelle Neurologie · 1992 · Heft 06 · S. 182-184

Dokument
1066121
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
C. O. Hanemann, H. W. Müller, H.-J. Freund
Ausgabe
Heft 06 / 1992
Jahrgang 19
Seiten
182-184
Erschienen: 1992-12-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die hereditären Neuropathien, eingeteilt in HMSN I-VII nach DYCK, gehören zu den häufigeren angeborenen neurologischen Erkrankungen. Unter ihnen ist die HMSN Typ I (CMT1) die häufigste. Sie scheint genetisch heterogen und auf drei verschiedenen Chromosomen lokalisiert. Hier wiederum ist die auf Chromosom 17 lokalisierte und autosomal dominant vererbte Form, CMT1a genannt, mit Abstand die häufigste. Bei Patienten mit CMT1a konnte eine Duplikation der Chromosomenbande 17p 11.2 nachgewiesen werden. Bei dem Tiermodell für CMT1, der Trembler-Maus, wurde kürzlich eine Punktmutation in einem neuen perip…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie