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Die kortikale Magnetstimulation als Nachweismethode des nicht-organischen Charakters angegebener Lähmungen

N. Mayr, K. Zeiler, E. Auff, J. Zeitlhofer, L. Deecke · Aktuelle Neurologie · 1989 · Heft 04 · S. 125-128

Dokument
1066133
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
N. Mayr, K. Zeiler, E. Auff, J. Zeitlhofer, L. Deecke
Ausgabe
Heft 04 / 1989
Jahrgang 16
Seiten
125-128
Erschienen: 1989-08-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Drei Patienten, die nach neurochirurgischen Eingriffen an der Lendenwirbelsäule wegen radikulären Beschwerden „Plegien” im Bereich einer unteren Extremität entwickelten, zeigten Diskrepanzen zwischen der klinischen Symptomatik einerseits und den Ergebnissen objektiver Untersuchungen (Computertomographie, Myelographie, Elektroneurographie und Elektromyographie) andererseits. Die kortikale Magnetstimulation ergab eine normale Funktionsfähigkeit der motorischen Bahn vom Kortex bis zu den als „plegisch” angegebenen Muskeln.

Schlagworte

Aktuelle Neurologie