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Der VIVA®-Urethrastöpsel: Eine sinnvolle Erweiterung des Spektrums zur konservativen Therapie der Streßharninkontinenz?

U. Peschers, F. Zen Ruffinen, G. N. Schaer, B. Schüßler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1996 · Heft 03 · S. 118-123

Dokument
1066170
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
U. Peschers, F. Zen Ruffinen, G. N. Schaer, B. Schüßler
Ausgabe
Heft 03 / 1996
Jahrgang 56
Seiten
118-123
Erschienen: 1996-03-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung In einer Studie zur Therapie der weiblichen Streßharninkontinenz mit dem VIVA®-Urethrastöpsel wurde festgestellt, daß 62% von 156 untersuchten Frauen aus der urodynamischen Sprechstunde den Stöpsel im Stehen beim Husten behalten konnten (Stöpseltest). Die Gruppe der Frauen, die den Stöpsel halten konnte, unterschied sich nur durch den max. Urethraverschlußdruck (58,0 cm H2O ± 21,4 cm H2O) von der Gruppe, die den Stöpsel nicht halten konnten (46,2 cm H2O ± 21,6cm H2O), p < 0,003. 40% der Frauen, denen eine Stöpselbehandlung angeboten wurde, entschieden sich für diese Therapieform. Ablehnungsgründe…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde