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Perkutane Katheterembolisation bei lebensbedrohlicher geburtshilflicher Blutung - ein Fallbericht

H. Glanz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1996 · Heft 09 · S. 504-507

Dokument
1066172
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
H. Glanz
Ausgabe
Heft 09 / 1996
Jahrgang 56
Seiten
504-507
Erschienen: 1996-09-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird über einen Fall von lebensbedrohlicher geburtshilflicher Blutung nach Sectio caesarea berichtet. Die Blutung konnte endgültig nur durch perkutane Katheterembolisation der Aa. lliacae internae beherrscht werden. Der Wert der Methode für die Behandlung geburtshilflicher Blutungen wird anhand des eigenen Kasus und der diesbezüglichen Literatur der letzten Jahre herausgestrichen. Es zeigt sich, daß die beidseitige Katheterembolisation der A. iliaca interna der Gefäßligatur wegen der größeren Sicherheit, der geringeren Invasivität und der niedrigen Komplikationsrate vorzuziehen ist.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde