CareLit Fachartikel
Zum Wert der Plazentaprotein 14-Bestimmung im Serum zur Differentialdiagnostik der gestörten Frühschwangerschaft
Th. Römer, W. Straube, M. Meisel, W. Wodrig · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1995 · Heft 09 · S. 490-492
Dokument
1066191
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei 32 Patientinnen mit Tubargravidität, 38 mit Spontanaborten und 28 Frauen mit intakten Graviditäten (Kontrollgruppe) wurden in der 5.-7. Schwangerschaftswoche Serum-Einzelbestimmungen von hCG und Plazentaprotein 14 durchgeführt. Die hCG-Bestimmungen konnten nur signifikante Unterschiede zwischen intakten und gestörten Frühgraviditäten zeigen. Die Plazentaprotein 14-Bestimmungen zeigten signifikante Unterschiede zwischen allen 3 Gruppen. Niedrige Plazentaprotein 14-Serumwerte weisen auf eine ektope Gravidität hin.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde