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Ist eine Curettage nach Abortus completus noch zeitgemäß?

M. C. H. Häusler, F. Koroschetz, K. Tamussino, W. Walcher · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1997 · Heft 07 · S. 396-399

Dokument
1066216
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M. C. H. Häusler, F. Koroschetz, K. Tamussino, W. Walcher
Ausgabe
Heft 07 / 1997
Jahrgang 57
Seiten
396-399
Erschienen: 1997-07-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: In einer prospektiven randomisierten Studie wurde untersucht, ob ein Abortus completus im ersten Trimenon ohne Curettage behandelt werden kann und ob eine zusätzliche Hormontherapie von Nutzen ist. PATIENTINNEN UND METHODIK: 50 Frauen mit einem Abortus completus vor der 13. SSW und einer sonographischen Endometriumhöhe bis 8 mm wurden in drei Gruppen randomisiert. In Gruppe A (n = 15) erfolgte eine Curettage, in Gruppe B (n = 20) eine Verlaufsbeobachtung und in Gruppe C (n = 15) eine Hormonbehandlung (2 mg Norethesteronazetat und 0,01 mg Ethinylestradiol 3 × pro Tg p.o. für 10 Tage…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde