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Geburtshilfliche Besonderheiten höhergradiger Mehrlinge - Fluch oder mehrfacher Segen?

A. Strauss, R. Knitza, M. Ott, O. Genzel-Boroviczény, H. Versmold, H. Hepp · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1997 · Heft 09 · S. 500-509

Dokument
1066218
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A. Strauss, R. Knitza, M. Ott, O. Genzel-Boroviczény, H. Versmold, H. Hepp
Ausgabe
Heft 09 / 1997
Jahrgang 57
Seiten
500-509
Erschienen: 1997-09-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hellins Hypothese der Häufigkeit von Mehrlingsschwangerschaften wurde in den vergangenen 15 Jahren durch die Verbreitung der Reproduktionsmedizin außer Kraft gesetzt. Folgerichtig beanspruchen (induzierte) höhergradige Mehrlinge in zunehmendem Maße geburtshilfliche Aufmerksamkeit. Am fetal outcome von 81 höhergradigen Mehrlingsschwangerschaften, entbunden an der Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Klinikum Großhadern vom 1.1.1980 bis 30.6.1995, läßt sich sowohl das Risiko, als auch der überwiegend positive Ausgang derartiger Extremschwangerschaften unter dem beschriebene…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde