Die Vierkanaltokographie in der ungestörten Schwangerschaft
F. Fallenstein, A. Hasenburg, J. Steffens, L. Spätling, K. Quakernack · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1997 · Heft 12 · S. 663-669
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Die Vierkanaltokographie (simultane externe Wehendruckaufzeichnung an vier Stellen über dem Uterus) liefert neue Parameter zur Dynamik der uterinen Aktivität. Messungen sub partu und bei vorzeitiger Wehentätigkeit haben gezeigt, daß zervixwirksame Wehentätigkeit mit bestimmten Ausprägungen der Vierkanalparameter einhergeht, z.B. mit vermehrter Beteiligung und erhöhter Kontraktionsintensität des oberen rechten Uterussegments. Umgekehrt sollte mit dieser Studie nun untersucht werden, wie sich die unkoordinierte, physiologische Uterusaktivität bei komplikationslosen Schwangerschaften…