Gemeprost Vaginal-Suppositorien versus intrazervikale Sulproston-Gel-Applikation zum Zervixpriming im I. Trimenon
D. Kulenkampff, W. Rath, W. Kuhn · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1994 · Heft 03 · S. 174-178
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In einer prospektiven randomisierten Studie wurden je 20 Primi- und Plurigravidae mit Schwangerschaftsabbruch im I. Trimenon zum präoperativen Zervixpriming entweder 50 μg Sulproston-Tylose-Gel intrazervikal oder ein 1 mg Gemeprost-enthaltendes Zäpfchen vaginal appliziert. Im Mittel 6 h bzw. 3,2 h nach der Prostaglandingabe erfolgte die Curettage. Zur Objektivierung des Primingeffektes wurde die zur Überwindung des Zervikalkanals erforderliche Kraft mittels eines speziell entwickelten Tonometers vor der Applikation sowie vor dem operativen Eingriff in Newton gemessen. Beurteilt wurden die freie D…