CareLit Fachartikel

Hereditär verlängertes QT-Intervall (Romano Ward Syndrom) im geburtshilflichen Management

H. Heidegger, R. v. Hugo, J. Plötz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1993 · Heft 03 · S. 201-203

Dokument
1066250
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
H. Heidegger, R. v. Hugo, J. Plötz
Ausgabe
Heft 03 / 1993
Jahrgang 53
Seiten
201-203
Erschienen: 1993-03-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei einer 28jährigen I Para mit Romano Ward Syndrom und Mißverhältnis wurde eine Schnittentbindung durchgeführt. Die Patientin war bis dahin beschwerdefrei und unbehandelt geblieben. Die potentielle Gefahr des Syndroms liegt in anfallsweise auftretenden Herzrhythmusstörungen, Synkopen und Herzstillstand. Das vitale Neugeborene zeigte ventrikuläre Extrasystolen, ebenfalls ein verlängertes QT-Intervall. Die Fallbeobachtung wird zum Anlaß genommen, das Krankheitsbild und geburtshilflich-anästhesiologische Probleme zu diskutieren.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde